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Prof. Dr. Bernd Ruping

Darstellende Kommunikation und Theaterpädagogik
Studiendekan

Telefon: 0591 80098-427
Fax: 0591 80098-492

E-Mail: b.ruping@fh-osnabrueck.de

Homepage / Weiterführende Informationen

  • Curriculare Forschung
  • Darstellende Kommunikation
  • Ästhetische Theorie und Praxis



Besucheradresse:
Baccumer Straße 3
49808 Lingen

Raum LB 0103

Sprechzeiten:

nach Vereinbarung


Vita:
  • geboren 1954
  • Studierte Germanistik, Philosophie und Soziologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität, Münster, und promovierte über die Theorie und Praxis des Brechtschen Lehrstücks
  • Von 1985 bis 1986 unterrichtete er die Fächer Deutsch und Politik am Arnold-Janssen-Gymnasium, St. Arnold
  • Von 1987 bis 1997 arbeitete er als Fachbereichsleiter, dann als wissenschaftlicher Leiter und stellvertretender Direktor am Theaterpädagogischen Zentrum in Lingen
  • Als Professor für Darstellende Kommunikation und Theaterpädagogik lehrt er seit dem SS 1998 an der Fachhochschule Osnabrück, Standort Lingen, und ist verantwortlich für die curriculare Entwicklung und die Verschaltung der theaterpädagogischen Lehre mit der schulischen und soziokulturellen Infrastruktur der Region.
  • Seit dem WS 1998 leitet er den Aufbaustudiengang Theaterpädagogik.
  • Weitere Aufgaben: Instituts- und Studiengangsleitung, Betreuung der Forschungsprojekte, Standort- und Hochschulpolitik, Öffentlichkeitsvertretung
  • Seit 1994 Consulter für Unternehmens-Kommunikation
  • Seit 2000 in Kooperation mit Hepp- Gesellschaft für Unternehmensimpulse, Münster
  • Seit 1998 Consulter für Kreativitäts- und Entwicklungsforschung der LEGO-Gruppe, Dänemark, und Mitglied des Next Generation Forum
  • Seit 2000 Leiter des Instituts für Theaterpädagogik der Fachhochschule Osnabrück, Fakultät für Gesellschaft und Technik in Lingen
  • Seit 2003 Studiendekan des Instituts für Theaterpädagogik

Veröffentlichungen:


Publikationen als Autor

  • Hänsel und Gretel Kolbe. Kein Märchenspiel. Mit einem Baukasten zum politisch-ästhetischen Lernspiel. (Jugendamt der Stadt) Münster 1980.
  • Gemischter Salat, gemischte Gefühle. Gedichte und Zeichnungen, Geschichten und Collagen (mit Jugendlichen des Freizeitzentrums Berg Fidel.) Münster 1981.
  • Das große Teen-Sexbuch. Frankfurt/Main 1982 (= Verlag Jugend und Politik).
  • Material und Methode. Zur Theorie und Praxis des Brechtschen Lehrstücks. Münster 1984.
  • Theaterprojekte mit Kindern. Themenheft 3 zur Kulturpädagogik. Seelze-Velber 1989 (= Kallmeyer'sche).
  • Bildungskonzeption des Bundesverbandes Theaterpädagogik, Köln 1994 (mit H. Schneider).
  • Wider Vernunft und bess`res Wissen. Theaterpädagogik als Poesie der verlorenen Erfahrung. In: U. Hentschel und H. M. Ritter (Hrsg.): Entwicklungen und Perspektiven der Theaterpädagogik. Festschrift für Hans-Wolfgang Nickel. Milow 2003 (zusammen mit Hans-Joachim Wiese).


Publikationen als Herausgeber

  • Gebraucht das Theater! Die Vorschläge von Augusto Boal. Erfahrungen, Varianten, Kritik. Münster 2/1993.
  • Widerwort und Widerspiel. Theater zwischen Eigensinn und Anpassung. Lingen-Hannover 1991 (mit G. Koch und F. Vaßen).
  • Theater mit Kindern. Erfahrungen, Methoden, Konzepte. Weinheim und München 2/1995 (mit W. Schneider).
  • Theaterkunst und Kinderspiel. Theater mit Kindern in Europa. Münster 1992. Geschichte(n) der Theaterpädagogik. Zwischen Anspruch, Legitimation und Praxis. Lingen 1991 (mit M. Jeske und E. Schöller).
  • Theater, Trotz und Therapie. »Im ästhetischen Prozeß gibt es keine Behinderung außer der, der wir uns stellen.« Ein Lies- und Werkbuch für Theater. Sögel 1999. Korrespondenzen. Zeitschrift für Theaterpädagogik. Berlin-Hannover-Köln (mit G. Koch und F. Vaßen).
  • Theatrales Lernen. Ein Hand- und Kopfbuch zur Theaterpädagogik an Schulen. Milow 2004 (zusammen mit Hans-Joachim Wiese und Michaela Günther)